Früh Kölsch

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1976 bis heute

Von Kapazitäten, Kompetenzen und Traditionen.

1976 überschritt der Jahresausstoß erstmals 100.000 Hektoliter. Für dieses starke Wachstum reichten die Braukapazitäten im Stammhaus nicht länger aus: Deshalb wagte man einen Brauereineubau in den Jahren 1985 – 1987 in zwei wesentlichen Bauabschnitten. Eine hochmoderne Kölschbrauerei am nördlichen Stadtrand von Köln entstand – die kontinuierlich ausgebaut und erweitert wird.

Die frei gewordenen Räume im Stammhaus blieben nicht ungenutzt: In den mittelalterlichen Gewölbekellern, die zuvor als Gär- und Lagerräume gedient hatten, wurde im Januar 1998 Kölns erster Brauhauskeller eröffnet und auf der ersten Etage die Hofbräustuben. Hier befanden sich ehemals bis in die Kriegsjahre noch die Wohnräume der Gründerfamilie. Seit den 70er Jahren kommt FRÜH auch mit Früh Büfett, seinem Catering-Voll-Service, zum Gast ins Haus.

Im November 2003 eröffnete neben dem traditionellen Brauhaus die Feinkosttheke Früh am Dom.

2004 feierte das „Früh em Veedel“ – die Kultkneipe in der Kölner Südstadt – ebenfalls durch die eigene Brauhausgastronomie betrieben, 25-jähriges Bestehen.


Frisch in die Zukunft.

Inzwischen fließen über 400.000 Hektoliter Früh Kölsch im Jahr aus den Sudkesseln der Kölner Traditionsbrauerei. Und es sollen noch mehr werden. Früh Kölsch gibt es nahezu in allen Großstädten und Bundesländern als Bierspezialität – vertrieben durch eine Vielzahl von Handelspartnern.

In 2005 wurde eine neue Abfülllinie errichtet. Ebenso eröffnete das Eden Hotel Früh am Dom mit dem dazugehörigen Restaurant Hof 18 neben dem traditionellen Brauhaus. Aus einer Hausbrauerei im Herzen Kölns ist eine der bedeutendsten, modernsten Kölsch-Brauereien geworden.

Inzwischen sind mehr als 360 Mitarbeiter für das traditionelle Familienunternehmen FRÜH tätig und mit Alexander Rolff und Philipp Müller hat nunmehr die fünfte Generation die Leitung übernommen.





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